Unigruppen

Sozial- und Studienrechtsberatung

Verband sozialistischer Studentinnen und Studenten
Sektion Wien
http://www.vsstoe-wien.at

Über uns

VSStÖ-TU - wer wir sind und was wir wollen

"Free knowledge is not a matter of free beer, it`s a matter of free speech."
Richard Stallmann, Free Software Foundation

Wir – der VSStÖ an der TU – haben es uns zum Ziel gesetzt, dich in deinem Studium so gut wie möglich zu unterstützen. Zum Beispiel durch unsere Soziatage, bei denen dir ExpertInnen deine Fragen zum Thema Familienbeihilfe, Stipendium oder Mietrecht direkt vor Ort beantworten. Wir wollen aber auch einen Blick über den Tellerrand des Uni-Alltages werfen. Wir belassen es nicht dabei, Kritik an den Studienbedingungen zu üben, sondern hinterfragen die gesellschaftlichen Zusammenhänge, die das Kaputtsparen der Universitäten ermöglichen. Unter anderem geben wir auch unsere eigene Zeitung heraus – unser TU Offensiv – die dir auf der TU sicher noch in die Hände fallen wird.

Wenn du dich für unsere Arbeit interessierst, schau doch einfach einmal bei einem unserer Gruppentreffen vorbei oder schreib einfach ein mail an: tu@vsstoe.at

Unsere Grundsätze

Wir vom Verband Sozialistischer Studentinnen und Studenten - kurz VSStÖ - sind eine Gruppe von Studierenden, die sich für eine Verbesserung der Studienbedingungen, für eine fundierte, lebensnahe Bildung und für emanzipatorische Impulse an den Unis wie in der Gesellschaft einsetzen.

Wir sind davon überzeugt, dass die Verantwortung der Universitäten weit größer ist, als neue Fachkräfte für die Wirtschaft heranzubilden. Studenten waren schon seit jeher eine Gruppe an Leuten, die sich für eine offene Gesellschaft eingesetzt haben - daher ist es uns wichtig, dass sich Universitäten nicht in den Elfenbeinturm zurückziehen und rein "wirtschaftsorientiert" arbeiten, sondern ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen und leben. Unser Engagement beschränkt sich nicht nur auf Universitäten. Eine offene, solidarische und demokratische Universität kann es nur in einer solchen Gesellschaft geben. Die rechtskonservative Bundesregierung von FPÖ/BZÖ und ÖVP arbeitete seit 2000 konsequent am Gegenteil. Dieser Kurs wird von der großen Koalition unter Kanzler Gusenbauer fortgeführt: Soziale und demokratische Rechte werden abgebaut, Bevölkerungsgruppen werden gegeneinander aufgehetzt und Vorurteile gegen Minderheiten und soziale Randgruppen werden geschnürt. Dagegen wehren wir uns - auch in und durch die österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH).

Das Eintreten gegen Rechtsextremismus und Intoleranz, für ein Wirtschaftssystem, dass den Menschen dient (und nicht umgekehrt) und für eine Gesellschaft, in der niemand aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Alter, Weltanschauung oder sexueller Orientierung diskriminiert wird, ist für uns selbstverständlich. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Umwelt nicht von Sachzwängen determiniert ist, sondern bewusst konstruiert wird. Hier muss ein Gegengewicht erzeugt werden. Nicht wirtschaftliche Verwertbarkeit, die Interessen der Mächtigen oder überkommene Werte und Weltanschauungen, sondern der Mensch und seine freie Entfaltung müssen in den Mittelpunkt jeglichen Handelns gestellt werden.

Politik und Service verbinden

Doch wissen wir, dass zu einer Studierendenvertretung auch ein fundierter Servicebereich gehört. In umfassender Interessensvertretung, der Verbindung von Politik und Service, liegt unsere Stärke. Wir wollen dich bei der Orientierung im Dschungel des studentischen Alltagslebens unterstützen. Wenn du Fragen zu Beihilfen, Studienplänen oder universitären Abläufen hast, wende dich an uns - wir helfen dir gerne weiter.

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