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Verband sozialistischer Studentinnen und Studenten
Sektion Wien
http://www.vsstoe-wien.at
Gebräuchliche Abkürzungen
- f bedeutet „und folgende“ und wird verwendet, wenn eine zitierte Quelle über eine Seite hinausreicht, also wenn ein Satz auf S. 37 unten beginnt und auf S. 38 oben endet. Der Kurzbeleg lautet dann z.B.: Weber 2001: 37f
- ff bedeutet „und folgende“ und wird verwendet, wenn eine zitierte Quelle über mehrere Seiten hinausreicht, also wenn z.B. ein Gedankengang über mehrere Seiten dargelegt wird und sinngemäß zusammengefasst wird. Der Kurzbeleg lautet dann z.B.: vgl. Weber 2001: 37ff
- vgl. bedeutet „vergleiche“. Es wird dem Beleg eines indirekten, sinngemäßen Zitates vorangestellt.
- ebd. bedeutet „ebenda“ und wird verwendet, wenn von einer Seite zweimal hinereinander zitiert wird. Beim zweiten Beleg reicht der schlichte Vermerk ebd.
- u.a. bzw. et. al. bedeutet „und andere“. Es wird beim mehr als vier AutorInnen nach dem ersten Namen verwendet, z.B.: Weber, u.a. 1995: 216 oder Weber, et. al. 1995: 216
- n.d. bedeutet „nicht datiert“ und wird verwendet, wenn bei Quel-
len das Datum fehlt. Z.B.: Weber n.d.: 13 - [sic] wird im Zitat selbst verwendet, wenn ein Fehler des/der zitierten AutorIn übernommen wurde. Es bedeutet „wirklich so“.
- zit.n. wird bei vor allem bei direkten Sekundärzitaten verwendet, also wenn eine zitierte Stelle zitiert wird. Der Kurzbeleg lautet dann z.B.: Arendt 1947: 199 zit.n. Weber 1995: 63

