Seite drucken
Seite als PDF herunterladen
Verband sozialistischer Studentinnen und Studenten
Sektion Wien
http://www.vsstoe-wien.at
UniABC
Im Laufe deines Studiums wirst du über zahlreiche Abkürzungen und Fremdwörter stolpern. Zwar gewöhnt sich mensch mit der Zeit daran, für den Anfang soll dir aber diese Sammlung ein bisschen weiter helfen.
AAKH
(= Altes AKH)
Unicampus Wien (UCW), 1090 Wien, Spitalgasse 2-4.
Ao.Prof
(= AußerordentlicheR ProfessorIn) BeamtInnen des Bundes. Voraussetzung ist die Habilitation. UniversitätsprofessorInnen werden von dem/der RektorIn nach Durchführung eines Berufungsverfahrens bestellt. Mit dem UOG 93 wurden alle Ao. Prof.s den O. Prof.s gleichgestellt.
AR, AG
(= Arbeitsgemeinschaft) Lehrveran-
staltungstyp.
Audimax
(= Auditorium Maximum) Größter Hörsaal im Uni-Hauptgebäude. Kann recht leicht mit dem Audimax im Dolmetsch-Institut verwechselt werden.
Ausdruckservice
In den Unigängen stehen einige blaue Automaten, mit denen du über UNIVIS dein Zeugnis aus-drucken kannst.
Bakk./Bachelor
(= Bakkalaureatsstudium/Bachelorstudium) Neuer Studientyp im Zuge des Bologna-Prozesses; in der Regel 6 Semester Mindeststudienzeit; abgeschlossen wird das Bakk. mit dem neuen akademischen Grad Bakkalaureus/Bakkalaurea (BA).
Block-LV
(= Blocklehrveranstaltung) Die LV wird nicht wöchentlich, sondern an einem oder mehreren längeren Terminen (z.B. einem Wochenende) im Umfang der Gesamtstundenzahl des Semesters abgehalten.
Bologna
Der Bologna-Prozess ist die Umsetzung einer Erklärung der BildungsministerInnen Europas zur „Harmonisierung des Hochschulwesens in Europa“. Im Zuge des Prozesses wird unter anderem das zweistufige Studiensystem – Bachelor/Master-Studium – geschaffen.
BV
(= Bundesvertretung der ÖH)
Die Vertretung aller Studierenden in Österreich. Ihre Aufgaben sind die Vertretung der Studierenden gegenüber der Öffentlichkeit, der Regierung und staatlichen wie privaten Organisationen und die Koordinierung der einzelnen Universitätsvertretungen.
c. t.
(= Cum tempore)
Beginn der Lehrveranstaltung mit 15-minütiger Verspätung (so genannte akademische Viertelstunde).
DekanIn
VorsitzendeR der Fakultät aus dem Kreis der ordentlichen ProfessorInnen.
ECTS
(= European Credit Transfer System) Internationales System für die Anrechnung von Lehrveranstaltungen. ECTS-Punkte sollen Auskunft über den Arbeitsaufwand einer Lehrveranstaltung geben und gliedern zudem die Studienpläne von Bachelor-/Masterstudien.
Ergänzungsprüfung
Jene Prüfungen, die im Rahmen einiger Studienrichtungen vor dem 3. Semester bzw. vor der Ablegung der letzten Prüfung des 1. Abschnitts abgelegt werden müssen. Ob du so eine Prüfung (z.B. Latein) ablegen musst, erfährst du bei der Inskription.
Erstsemestrigen-/AnfängerInnentutorium
Spezielle, für StudienanfängerInnen organisierte Veranstaltung. Wird von anderen Studierenden betreut. Ziel ist, AnfängerInnen den Einstieg ins Uni-Leben zu erleichtern.
Erweiterungscurricula
Ersetzen in Bachelor-/Masterstudien die freien Wahlfächer (die ein eindeutig höheres Maß an Flexibilität und Individualität zuließen). Durch fertig geschnürte Pakete mit Lehrveranstaltungen aus anderen Studienrichtungen musst du im Bachelor 60 ECTS-Punkte abdecken.
(Fach-)TutorIn
Höhersemestrige Studierende, die meistens für etwa 2 oder 3 Stunden pro Woche beschäftigt werden. Sie wirken bei der Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit und/oder betreuen Studierende. TutorInnen werden verstärkt zur “Behebung” bzw. Verschleierung der Personalnot eingesetzt, wodurch sich das Ministerium die Erhöhung der Zahl der Dienstposten spart. In Sparpaketszeiten ist allerdings auch das Geld für Tutorien mehr als knapp. Außerdem sind FachtutorInnen bei ihrer Bestellung von den LehrveranstaltungsleiterInnen abhängig. Andererseits erhalten so mehr Studierende die Möglichkeit, in der Lehre mitzuwirken.
Fachtutorium
Meist vertiefend oder unterstützend zu einer VO oder UE oder KO, ersetzt oft einen Teil oder die gesamte Prüfung. Nur wenige TeilnehmerInnen, wird von höhersemestrigen Studierenden geleitet.
FV
(= Fakultätsvertretung) Studierendenvertretung einer Fakultät.
Freie Wahlfächer
Freie Wahlfächer sind in einem vorgeschriebenen Stundenausmaß frei wählbare Lehrveranstaltungen, auch aus anderen Studienrichtungen und/oder Universitäten. Ihre Auswahl muss entweder einer Empfehlung der Studienprogrammleitung entsprechen, oder von ihr genehmigt werden, wobei wissenschaftliche Zusammenhänge oder mögliche Berufsfelder als „Begründung“ für die Wahl genannt werden müssen.
FB
(= Fachbereichsbibliothek) Studienspezifische Bibliotheken, die in den OPAC integriert sind. Eine Auflistung aller FBs, deren Öffnungszeiten und Benützungsbedingungen findest du auf bibliothek.univie.ac.at/bibliotheken_ab.html.
Gast.-Prof.
(= GastprofessorIn) Wissenschaftlich qualifizierte Fachleute, Prof.s, DozentInnen etc. einer anderen in- oder ausländischen Universität/Hochschule.
HA
(= Handapparat) Sammlung von Büchern und Texten zu einer Lehrveranstaltung, steht meist über ein Semester in der jeweiligen Fachbereichsbibliothek. Entweder ist es eine Mappe mit Texten oder ein Regal mit Büchern zum Thema – ist beschriftet oder beim Bibliothekspersonal zu erfragen.
Hon.-Prof.
(= HonorarprofessorIn) WissenschafterInnen, die aufgrund besonderer wissenschaftlicher oder pädagogischer Leistungen vom Fakultätskollegium mit diesem Titel gewürdigt werden und dadurch eine Lehrbefugnis erhalten.
HS
(= Hörsaal) Wegweiser zu allen Hörsälen der Uni Wien: wegweiser.ac.at/univie/hoersaal/
HSG
(= HochschülerInnenschaftsgesetz). Das ÖH-Gesetz regelt alles rund um deine Interessenvertretung.
HV
(= HörerInnenversammlung). Eine Versammlung, aller interessierten Hörer-Innen (also Studierenden) zu einem bestimmten Thema. Sie bietet die Möglichkeit mitzudiskutieren, sich einzubringen und zu einem Thema Stellung zu beziehen.
Immatrikulation
(= Zulassung)
IDS
(= Individuelles Diplomstudium). IDS sind ganz individuell zusammengestellte Studien, die wie ein reguläres Studium absolviert werden können, allerdings noch nicht gesetzlich als eigene Studienrichtungen anerkannt sind. An der Uni Wien gibt es 5 bereits institutionalisierte IDS.
Inskription
Alter Terminus für die Meldung zum Studium.
IK
(= Institutskonferenz). Kollegialorgan auf Institutsebene. Beschäftigt sich hauptsächlich mit Personal-, Raum- und Bibliotheksfragen. Zusammengesetzt aus ProfessorInnen, MittelbauvertreterInnen, Studierenden und allgemein Bediensteten.
KoVo
(= Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis). Auflistung aller Lehrveranstaltungen eines Instituts/einer Studienrichtung mit genauen inhaltlichen Angaben zu den LVen. Meistens ist das KoVo bei der Studienrichtungsvertretung oder am Institut erhältlich.
KO
(= Konversatorium). Konversatorien sind Lehrveranstaltungen in Form von Diskussionen zu einem bestimmten Thema einer Vorlesung bzw. zur Vertiefung einer Vorlesung.
Kolloquium
Mündliche Prüfung.
LA
(= Lehramt)
LV
(= Lehrveranstaltung). Lehrveranstaltungen werden meist als Vorlesung (VO), Übung (UE), Proseminar (PS), Seminar (SE), Arbeitsgemeinschaft (AR) oder Konversatorium (KO) angeboten.
Matrikelnummer
Individuelle Nummer, die jedeR StudentIn bei der Zulassung an der Universität erhält. Die Matrikelnummer bleibt immer gleich, auch wenn ein Studium unterbrochen und wieder aufgenommen wird, oder wenn das Studium gewechselt wird.
Mittelbau
Alle AssistentInnen, DozentInnen und Lehrbeauftragte, die an der Universität angestellt sind.
n. Ü.
(= Nach Übereinkunft). Der Termin der LV steht bei Redaktionsschluss z. B. des Vorlesungsverzeichnisses noch nicht fest. Wird meist nachträglich auf Website und/oder Anschlagtafel des Instituts bekannt gegeben.
NB
(= Nationalbibliothek) Haupteingang am Heldenplatz.
NIG
(= Neues Institutsgebäude)
Universitätsstraße 7
1010 Wien
N.N.
(= Nomen Nominandum) N. N. steht im Vorlesungsverzeichnis, wenn der/die Vortragende bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt ist.
O. Univ. Prof
(= OrdentlicheR UniversitätsprofessorIn) BeamtInnen des Bundes. Voraussetzung ist die Habilitation. UniversitätsprofessorInnen werden von dem/der RektorIn nach Durchführung eines Berufungsverfahrens bestellt. Er/sie verfügt über die “venia docendi”, d. h. die Lehrbefugnis (Lese- und Prüfrecht) über eine gesamte Studienrichtung an der Universität oder ein bestimmtes Teilgebiet.
ÖH
(= Österreichische HochschülerInnenschaft)
Gesetzliche Interessenvertretung aller Studierenden in Österreich. Die Wahl zur ÖH findet alle zwei Jahre statt (nächste ÖH-Wahl: Sommersemester 2011). Wahlberechtigt sind alle ordentlichen HörerInnen.
OPAC
Online-Katalog der Universitätsbibliotheken. Zu finden auf opac.univie.ac.at/
p. A.
(= persönliche Anmeldung) Für bestimmte LVen musst du dich in eine zu Beginn des Semesters aufliegende Liste eintragen (oft im Sekretariat des Instituts oder laut Aushang am Institut), um zur Teilnahme berechtigt zu sein. Im Zweifelsfall am Institut telefonisch nachfragen!
Pflichtfächer
Lehrveranstaltungen, die unbedingt im geforderten Stundenausmaß zu absolvieren sind.
Praktikum
Lehrveranstaltungen, die der Vertiefung des theoretischen Wissens und dem Erlernen praktischer Fähigkeiten dienen. Meist mit Anwesenheitspflicht.
Privatissimum
Privatissima sind spezielle Forschungsseminare.
PS
(= Proseminar). Ablauf wie bei einer Übung, meist längere Abschlussarbeit, Vorstufe zum Seminar. Ebenso Anmelde- und Anwesenheitspflicht. Das PS hat Grundkenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln, in die Fachliteratur einzuführen und exemplarisch Probleme des Faches durch Referate, Diskussionen und Fallerörterungen zu behandeln.
Prüfungsimmanent
Die Mitarbeit während der Lehrveranstaltung dient zur Leistungsfeststellung, ebenso wie diverse Hausaufgaben und Anwesenheit.
Prüfungsreferat
An jeder Fakultät u. a. für das Ausstellen der Diplomzeugnisse zuständig.
RektorIn
VertreterIn der Uni nach außen.
Schein
Salopp für Lehrveranstaltungszeugnis.
SST/SWS
(= Semesterstunden/Semesterwochenstunden). Dauer einer Lehrveranstaltung pro Woche (während des gesamten Semesters). Gliedern die Studienpläne von Diplomstudien.
SE
(= Seminar) Das SE (ein Lehrveranstaltungstyp) hat der wissenschaftlichen Diskussion zu dienen. Es erfolgt eine intensivere Auseinandersetzung mit speziellen Themen. Oft ist ein Referat erforderlich, das SE wird mit einer umfangreichen schriftlichen Arbeit abgeschlossen.
Senat
Gremium an einer Universität. Zusammengesetzt aus ProfessorInnen, MittelbauvertreterInnen, Studierenden und nichtwissenschaftlichem Personal.
SPL
(= Studienprogrammleitung, StudienprogrammleiterIn). An der Uni Wien gibt es 35 Studienprogrammleitungen, Sie sind verantwortlich für ein Bündel von Studienrichtungen, organisieren die Erstellung des Lehrprogramms, und betreuen gemeinsam mit ihren Teams studienrechtliche und studienorganisatorische Themen. Jede Studienprogrammleitung wird von einer Studienkonferenz beraten und unterstützt.
s. t.
(= sine tempore)
Die Lehrveranstaltung beginnt pünktlich zur angegebenen Zeit.
SoSe
Sommersemester.
SR
Seminarraum.
STEP
(= Studieneingangsphase)
Erster Teil des Studienplans; für StudienanfängerInnen. Die Studieneingangsphase ist meist ein Bündel von einführenden Lehrveranstaltungen.
StudienassistentIn
Vertragsbedienstete des Bundes, die zur Mitwirkung bei Lehrveranstaltungen und wissenschaftlichen Arbeiten auf bestimmte Zeit aufgenommen werden. Sind meistens höhersemestrige Studierende.
Studienberechtigungsprüfung
Vorraussetzung für die Zulassung zum Studium ohne Matura.
Studienplan
Ein Studienplan ist die Auflistung aller zu absolvierenden Lehrveranstaltungen einer Studienrichtung und deren Zusammenfassung zu Fächern, inklusive jeweiliger Prüfungsmethoden.
StV
(= Studienvertretung)
Durch Personenwahl gewählte studentische VertreterInnen für eine Studienrichtung. Vertreten die Interessen der Studierenden in der Institutskonferenz. Die meisten StVen bieten Erstsemestrigentutorien und -beratung an.
UB
Universitätsbibliothek im Uni-Haupt-gebäude.
UCW
(= Unicampus Wien)
Höfe des Alten AKH
Spitalgasse 2-4
1090 Wien
UE
(= Übung). LVen mit aktiver (Mit-)Arbeit, Gruppenarbeit, Referaten, Diskussionen, praktischer Übung und theoretischen Inputs. Schließen oft mit einer schriftlichen Arbeit und/oder einer Prüfung ab. Mündliche Mitarbeit wird mitbewertet. Meist Anmelde- und Anwesenheitspflicht. Die beschränkte TeilnehmerInnenzahl ist oft sehr rasch erreicht, daher solltest du dich so bald wie möglich anmelden.
UF
(=Unterrichtsfach). Als Unterrichtsfächer werden die Lehramtsstudienrichtungen bezeichnet. Jedes Lehramtsstudium besteht aus zwei Unterrichtsfächern.
UG 02
Universitätsgesetz 2002.
Univ.-Ass.
(=UniversitätsassistentIn)BeamtInnen des Bundes. AssistentInnenstellen werden von einer Unterkommission des Fakultätskollegiums einzelnen Instituten zugewiesen, ausgeschrieben und besetzt.
Univ.-Doz.
(= UniversitätsdozentIn)
Diesen Titel erhält mensch mit der Habilitation. Voraussetzung sind das Doktorat und eine Habilitationsschrift. Mit der Habilitation erhält er/sie die Lehrberechtigung für die jeweilige Studienrichtung bzw. ein Teilgebiet einer solchen. Die Habilitation hat grundsätzlich nichts mit der Art des Arbeitsverhältnisses gegenüber der Uni zu tun.
UniversitätslektorIn
Voraussetzung ist meist ein abgeschlossenes Studium. EinE LektorIn wird für ein Semester mit der Abhaltung einer oder mehrerer Lehrveranstaltungen beauftragt, auf die sich seine/ihre Lehrbefugnis beschränkt. Die „armen Schweine“ des Universitätsbetriebs, mittlerweile ohne Mitbestimmungsrechte.
UNIVIS
Online-System der Uni Wien.
univis.univie.ac.at
Dient zur Verwaltung deiner Daten und Studiengebühren. Auch deine Prüfungsleistungen findest du hier.
UV
(= Universitätsvertretung). Die UV ist die Studierendenvertretung an der jeweiligen Uni. Aufgaben sind Service und Beratung sowie die Beschickung der Entscheidungsgremien der Universität Wien. Darüber hinaus nimmt die UV Stellung zu bildungs- und gesellschaftspolitischen Entwicklungen.
USI
(=Universitätssportinstitut)
Das USI bietet günstige Sportkurse für StudentInnen und AbsolventInnen an.
VertragsassistentIn
Vertragsbedienstete des Bundes, die einen zeitlich befristeten Vertrag mit der Universität (im Rahmen des Dienstpostenplanes) eingehen. Mittlerweile gibt es auch drittmittelfinanzierte VertragsassistentInnen, die nicht vom Bund, sondern einer privatwirtschaftlichen Einrichtung bezahlt werden (allerdings kaum im geistes- und kulturwissenschaftlichen Bereich).
Vorlesung (VO)
Lehrveranstaltung, in der einE VortragendeR über ein bestimmtes Stoffgebiet referiert. Meist Frontalunterricht, viele Studierende, zum Mitschreiben, mündliche und/oder schriftliche Prüfung am Ende des Semesters über den vorgetragenen Stoff. Es besteht keine Anwesenheitspflicht, auch wenn manche Vortragende das gerne hätten. Nicht selten gibt es Bücher oder Skripten zur jeweiligen Vorlesung. Allgemeine Vorlesungen sollen die Studierenden in die Hauptbereiche und in die Methodologie der Studienrichtung einführen. Es ist insbesondere ihre Aufgabe, auf die wichtigsten Tatsachen und Lehrmeinungen im Fachgebiet einzugehen.Spezialvorlesungen sollen auf den letzten Entwicklungsstand der Wissenschaft eingehen und aus speziellen Forschungsgebieten berichten.
Wahlfächer
Interne Wahlfächer
Früher Wahlpflichtfächer. Sind im Gegensatz zu den freien Wahlfächern meist aus Lehrveranstaltungen der eigenen Studienrichtung zu wählen. Die Wahlfächer/Internen Wahlfächer ermöglichen dir eine Spezialisierung in deinem Fach.
WiSe
Wintersemester.
ZID
Zentraler Informatikdienst.
Zusatzprüfungen
Für die Zulassung zu bestimmten Studienrichtungen sind Zusatzkenntnisse notwendig. Sofern diese nicht durch dein Reifezeugnis belegt werden, sind sie durch Zusatzprüfungen nachzuweisen. Häufigstes Beispiel: Latinum für Jus oder Medizin.

