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Verband sozialistischer Studentinnen und Studenten
Sektion Wien
http://www.vsstoe-wien.at
Essen
Mensen
Die Mutter der Studierenden Verpflegung, nämlich die Mensa, findest du in allen
größeren Universitätsgebäuden (NIG, Hauptgebäude, BWZ, Juridicum etc.: siehe www.mensen.at). Sie sind auch für Nicht-Studierende zugänglich, d.h jedeR kann dort Essen.
Mensapickerl
Als StudierendeR der Uni Wien kannst du dich an das Sozialreferat der ÖH Uni Wien (Altes AKH, Campusgelände, Spitalgasse
2, Hof 1) wenden, dort bekommst du gegen Vorlage deines Studierenden-Ausweises das so genannte „Mensapickerl“, welches dir 0,50 Euro Ermäßigung
auf jedes Mensa Menü beschert. Abseits der „offiziellen“ Mensen gibt es rund um die Uni Wien eine Vielzahl von Restaurants, Imbissen, etc. die du im Laufe deines Unialltags am besten selbst durchprobierst.
Wärmstens empfehlen können wir folgende:
Der Wiener Deewan
Liechtensteinstraße 10
1090 Wien
Öffnungszeiten:
Mo – Sa 10 – 23 Uhr
All you can eat – pay as you wish: Dass alternative Konzepte durchaus von Erfolg gekrönt sein können, beweist der Deewan eindrucksvoll. Dieses pakistanische Restaurant funktioniert nämlich nach dem Prinzip All you can eat - pay as you wish. Hier findest du täglich leckere Currys, (sowohl vegetarisch, als auch mit totem Tier) zu fairen, weil selbst bestimmten Preisen. Dieses Konzept hat das Lokal in kürzester Zeit zu mehr als einem Geheimtipp gemacht, was unter anderem am Ansturm in der Mittagszeit zu sehen ist.
Weltcafé
9. Bezirk, Schwarzspanierstraße 15
Mo - So 10 – 2 Uhr
weltcafe.at
In der Nähe des Hauptgebäudes der Universität Wien. Faires und biologisches Essen aus aller Welt. Entspannte Atmosphäre und Frühstück aus allen Teilen der Welt den ganzen Tag. (5,20 Euro, auch zu Mittag ein Tipp). Preislich etwas über Studilokalniveau, ergibt sich aber durch Fairtrade und Bio. Auch Vegetarier-
Innen werden satt.
Centimeter
Verschiedene Standorte: centimeter.at
Gut, billig und wo sonst kann man/frau eine Scheibtruhe Mist, einen Meter Spaghetti oder ein Schwert essen. Namensgebend sind leckeren Brote, die man/frau centimeterweise bestellen kann. Auch die Portionen der “normalen” sind riesig. Satt wird garantiert jede und jeder. Zudem gibt es eine feine Auswahl an Bier die für Unentschlossene auch meterweise serviert werden ( Acht verschiedene Seidel).
Weggehen
Wer eifrig studiert, muss abends zwecks Regeneration natürlich auch die eine oder andere Party besuchen. Dafür hast du in Wien ausgiebige Möglichkeiten.
Gürtel
Das Gebiet zwischen U6 Thaliastraße und U6 Alser Straße hat sich in den letzten
Jahren zur inoffiziellen Wiener Partymeile entwickelt. Hier findest du unter der U-Bahn-Trasse bzw. an den gegenüberliegenden Straßenzeilen einige Lokale,
in denen täglich Konzerte und/oder Partys stattfinden. Die Gürtellokale haben (außer bei Konzerten) den freien Eintritt zum Prinzip erhoben. Also: wenn du nicht mehr weiter weißt einfach hinfahren und ein Lokal nach dem anderen abklappern, meist findet sich eines in dem gerade das abgeht, was du dir für den Abend vorgestellt hast.
Lokaltipps:
www.chelsea.co.at
www.b72.at
www.cafeconcerto.at
www.loop.co.at
Werkstätten und Kulturzentrum (WUK)
Währinger Straße 59, 1090 Wien
wuk.at
Diese selbstverwaltete Einrichtung bietet auf 12 000m2 in einer ehemaligen Fabrik nicht nur Raum für über 130 Initiativen, (von einer Alternativschule über diverse Kunstgruppen, bis zu gesellschaftspolitischen Initiativen) sondern auch Platz für alternative Konzerte, Partys und Ausstellungen. Viele Veranstaltungen sind jedoch nichts für schmale Geldbörsen: Zwar ist der Eintritt manchmal frei, häufig sind aber 10 bis 20 Euro zu bezahlen, was sich aber zumeist auszahlt.
Arena Wien
Baumgasse 80, 1030 Wien
arena.co.at
Was vor 30 Jahren mit der Besetzung des Geländes des Schlachthofs St. Marx begann ist heute die Arena. Diese ebenfalls auf einem alten Fabrikgelände beheimatete Location bietet auch Raum für verschiedene Veranstaltungsformen
alternativen Einschlags. Preislich ist die Arena dem WUK ähnlich.
Flex
Am Donaukanal Abgang Augartenbrücke (U-Bahnstation Schottenring)
1010 Wien
Der wohl legendärste Wiener Club, mit der angeblich besten Musikanlage Mitteleuropas. Hier findest du ein von jeglicher Sorte elektronischer Musik bis Indie/Alternative täglich wechselndes Programm. Wochentags
wirst du dabei zumindestens 5 Euro, an den Wochenenden bis zu 20 Euro Eintritt los. Dafür gibt’s als Special-Feature gratis Sodawasser. Durch laufende Eintrittssteigerungen und strikteren Umgang mit Privat-Getränken,
welche früher mit vors Lokal genommen werden durften, ist das Flex in letzter Zeit etwas kompromittiert.
Fluc und Fluc Wanne
Fluc Wanne befindet sich unter dem Fluc, welches sich wiederum in der Praterstern Unterführung befindet. Die beiden Clubs bieten vor allem elektronische Musik.
Donau
7. Bezirk, Karl-Schweighofer-Gasse 10
Kein Schild, keine Werbung, kein Hinweis. Das Donau ist nur zu finden, wenn man/frau weiß, dass es da ist. Die Bar befindet sich ín den alten Gemäuern einer ehemaligen Synagoge und bietet heutzutage neben dem grandiosen Ambiente ein wechselndes Reportoire nationaler und internationaler Djs und Djanes.
Wirr
7. Bezirk, Burggasse 70
wirr.at
Cafe, Bar, Schanigarten, Club. Alles mit Wohnzimmeratmosphäre. Oben gibt es essen, unten Indiemusik im FM4-Stil. Oft (wirre) Parties zu verschiedenen Subgenres. Mittagsmenü um EUR 6,40.
Falter-Programm
Auf der Homepage der Wiener Stadtzeitung Falter, findet sich unter dem
Menüpunkt Programm, der vollständigste Veranstaltungskalender der Stadt.
Egal ob Konzert, Ausstellung, Party oder Lesung; mit der Suchfunktion erfährst du alles was in der Stadt gerade so passiert.

