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Verband sozialistischer Studentinnen und Studenten
Sektion Wien
http://www.vsstoe-wien.at
mal was neues!
Genauere Informationen über unser Wahlprogramm und unsere KandidatInnen auf der TU findest du auf der Homepage des VSStÖ TU.ÖH-Wahl 09
:: Für eine offene ÖH
Es sickert kaum Information von den Vorsitzenden der Universitätsvertretung an die Studierenden – geschweige denn in die andere Richtung. Deshalb hat sich der VSStÖ als einen seiner Schwerpunkte für die nächsten zwei Jahre die Öffnung der ÖH als Ziel gesetzt. Es kann nicht sein, dass viel Geld einfach planlos und ohne Transparenz verwirtschaftet wird. Die ÖH muss den Kontakt mit den Studierenden suchen.
Als ersten Schritt in diese Richtung möchten wir in der ÖH gerne zwei Kommunikationskanäle verbessern: Einerseits wollen wir frischen Wind in das HTU-Info bringen. Auch die Homepage wollen wir einem Relaunch unterziehen – einerseits sollen die einzelnen Referats-Seiten besser miteinander vernetzt werden, andererseits ist uns die barrierefreie Gestaltung für Seh- und Hörbehinderte ein besonderes Anliegen.
:: Beratung für alle StudentInnen
Momentan wird im Sozialreferat an der HTU Wien nur ein Mal pro Woche Beratung vor 12:00 und überhaupt nie Beratung am Abend angeboten, das Sozialreferat an der HTU hat überhaupt nie länger als zwei Stunden pro Tag geöffnet! Wir würden die Öffnungszeiten gerne schrittweise ausweiten und jedenfalls Beratungsmöglichkeiten am Vormittag und nach Vereinbarung Abendberatungstermine nach 18:00 anbieten.
Nicht nur im Freihaus brauchen Studierende Beratung, deshalb wollen wir im Wintersemester 2009 eine Standort-Tour starten und Sozialberatung an allen größeren Instituten anbieten. Diese Aktionen sollen evaluiert und je nach Bedarf regelmäßig durchgeführt werden. Außerdem wollen wir in der HTU-Info eine fixe Sozialseite einrichten. Ein Arbeitsvertragscheck und eine spezielle arbeitsrechtliche Beratung sollen erwerbstätigen StudentInnen Klarheit verschaffen.
:: Aktive Frauenförderung
An der TU sind nur 25 % aller Studierenden weiblich, und bei den ProfessorInnen sind es sogar nur mehr 6,9 % Frauenanteil. Sexismus zeigt sich aber auch im Privatleben. Die meisten Frauen wurden schon einmal auf der Straße oder bei einer Party ekelhaft angegraben.
Um nicht nur Sexismus an der TU aufzeigen, sondern auch dagegen auftreten zu können, werden wir im nächsten Jahr eine Antisexismus-Peer-Ausbildung anbieten. Antiseximus-Peers sind Studentinnen, die Ansprechpersonen in Sexismus- und Diskriminierungsfragen für Frauen an der Universität darstellen. In der Ausbildung lernen die Studentinnen rechtliche Grundlagen sowie Reaktionsmöglichkeiten auf sexistische Übergriffe.

