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		<title>VSStÖ Wien: News</title>
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		<description>Neuigkeiten und Veranstaltungen rund um den VSStÖ Wien</description>
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			<title>VSStÖ Wien: News</title>
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			<description>Neuigkeiten und Veranstaltungen rund um den VSStÖ Wien</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 27 Dec 2012 18:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kundgebung gegen Studiengebühren!</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/kundgebung-gegen-studiengebuehren/</link>
			<description>Heute, Donnerstag, dem 26.04.2012, findet die Senatssitzung der Universität Wien statt. Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Ab kommendem Wintersemester sollen an der Universität Wien im Rahmen der "universitären Autonomie" Studiengebühren eingehoben werden. Das Rektorat der Uni Wien hat entsprechende Satzungsänderungen für die Senatssitzung Ende April angekündigt. Dass ein höchst umstrittenes Auftragsgutachten die Rechtsgrundlage geradezu herbeizaubert, spielt für das Rektorat und Senat keine Rolle. Anstatt mit anderen Universitäten gemeinsam gegen die Forderung des Ministeriums aufzutreten sollen einmal mehr Studierenden der Univeristät Wien die Leidtragenden bildungspolitischer Versäumnisse sein.
Es ist daher höchst an der Zeit ein erneutes, sichtbares Zeichen für eine Wende in der Hochschulpolitik hin zur einer sinnvollen, breiten Ausfinanzierung der Hochschulen und einem freien Hochschulzugang für alle zu setzen!
Deshalb rufen wir, wie auch die Hochschüler*innenschaft der Universität Wien, zur Teilnahme an der Kundgebung und zum Protest gegen das Vorgehen des Rektorats und des Senats auf! 
<h3>Wo: Haupteingang der Universität Wien</h3>

<h3>Wann: Donnerstag, 26.04.2012 (14:00) </h3>
<h3>&nbsp;</h3>

]]></content:encoded>
			<category>Wien-Topstory</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ solidarisiert sich mit dem WIEderstand! </title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/vsstoe-solidarisiert-sich-mit-dem-wiederstand/</link>
			<description>Heute Nachmittag kam es nach der gewaltsamen Räumung der Rektoratsbesetzung zur Besetzung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Innerhalb der ersten Stunde versammelten sich hunderte Studierende (darunter Aktivist_innen des VSStÖ) im Audimax. Nach der Abriegelung des gesamten Hauptgebäudes durch Securities und die Wiener Polizei versammelten sich hunderte Protestierende vor der Hauptuni. Erste Forderungen wurden bereits vom Plenum formuliert: 1) die Studienrichtung Internationale Entwicklung muss bleiben 2) Stopp den abstrusen Studieneingangs- und Orientierungsphasen und 3) Gegen Studiengebühren. Forderungen, die der VSStÖ seit jeher stellt und sich natürlich mit den Betroffenen solidarisiert.&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Schon 2009 zeigten wir, an Seite der Studierendenproteste um "Uni brennt", dass ein langer Atem sich auszahlt und wir die sukzessive Verschlechterung der Situation des Studierenden nicht passiv hinnehmen!</p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Am 26. 04. sollen auf der Senatssitzung autonome Studiengebühren eingeführt werden. Die Proteste gehen weiter: Komm am 26. April zur Kundgebung auf der UniRampe (Universitätsring 1 ;) )!</p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></p>
<p style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Der Widerstand hat gerade erst begonnen!</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Wien-Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VSStÖ solidarisiert sich mit dem WIEderstand! </title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/vsstoe-solidarisiert-sich-mit-dem-wiederstand/</link>
			<description>Heute Nachmittag kam es nach der gewaltsamen Räumung der Rektoratsbesetzung zur Besetzung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">Innerhalb der ersten Stunde versammelten sich hunderte Studierende (darunter Aktivist_innen des VSStÖ) im Audimax. Nach der Abriegelung des gesamten Hauptgebäudes durch Securities und die Wiener Polizei versammelten sich hunderte Protestierende vor der Hauptuni. Erste Forderungen wurden bereits vom Plenum formuliert: 1) die Studienrichtung Internationale Entwicklung muss bleiben 2) Stopp den abstrusen Studieneingangs- und Orientierungsphasen und 3) Gegen Studiengebühren. Forderungen, die der VSStÖ seit jeher stellt und sich natürlich mit den Betroffenen solidarisiert.&nbsp;</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">Schon 2009 zeigten wir, an Seite der Studierendenproteste um "Uni brennt", dass ein langer Atem sich auszahlt und wir die sukzessive Verschlechterung der Situation des Studierenden nicht passiv hinnehmen!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">Am 26. 04. sollen auf der Senatssitzung autonome Studiengebühren eingeführt werden. Die Proteste gehen weiter: Komm am 26. April zur Kundgebung auf der UniRampe (Universitätsring 1 ;) )!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica">Der Widerstand hat gerade erst begonnen!</p>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Wien-Topstory</category>
			<category>Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meine Emails sind Privatsache</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/meine-emails-sind-privatsache/</link>
			<description>Demonstration gegen die Vorratsdatenspeicherung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Samstag, 31.3.2012 - Westbahnhof
<strong>DIESEN SONNTAG </strong>tritt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Alle Internet- und Telefonieanbieter sind ab diesem Zeitpunkt verpflichtet, für <strong>SECHS MONATE </strong>aufzuzeichnen, <strong>WER WANN </strong>mit <strong>WEM </strong>kommuniziert (also SMS versendet, telefoniert, emails gesendet) hat. 
Die Behörden versuchen auf diesem Weg "terroristisches" Verhalten von Personen zu bestimmen, stellen aber stattdessen jede_n Einzelne_n von uns <strong>UNTER VERDACHT</strong>! Gerade wir als TU-Student_innen dürfen nicht tatenlos zusehen wie eines der schärfsten Gesetze gegen Demokratie und Privatsphäre direkt vor unseren Augen eingeführt wird. 
In einigen EU-Staaten wurde dieses Gesetz durch einen großen Protest bereits <strong>VERHINDERT</strong>, gemeinsam ist das auch in Österreich möglich! Vernetz dich mit Anderen, setze ein starkes Zeichen bei der <strong>DEMONSTRATION DIESEN SAMSTAG </strong>und hilf mit die Vorratsdatenspeicherung zu verhindern.]]></content:encoded>
			<category>Topstory</category>
			<category>TU-Gruppe</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 01:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Uns geht es um Student_innen-, nicht um Vereinsinteressen!</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/uns-geht-es-um-student-innen-nicht-um-vereinsinteressen/</link>
			<description>Stellungnahme zu medialer Berichterstattung rund um den ÖH-Kindergarten</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die Diskussion rund um den Erhalt des ÖH-Kindergartens am Alten AKH scheint eskaliert durch die tendenziöse Berichterstattung, was die laufenden Mediationsgespräche mit Verein und Eltern erschwert.
Es ist für uns weder nachvollziehbar noch akzeptabel, dass mangelnde Recherche und Sensationsjagd derart vorherrschend sind, dass unhinterfragt polemische, attackierende Argumente und Fehldarstellungen in einem einzelnen Nachrichtenportal von Medien übernommen werden.
Laut Vertrag mit der ÖH Uni Wien - und das war auch dem Verein "StudentInnenkinder"&nbsp; immer klar -&nbsp; haben Kinder von Studierenden bei der Hortplatzvergabe erste Priorität. Nichts desto trotz hat sich der Verein nicht daran gehalten und stattdessen nach Faktoren wie persönlicher Bekanntschaft oder Zusatzengagement der Eltern (was bei erwerbstätigen Alleinerziehenden offensichtlich schwer möglich ist) entschieden. Die Bedürfnisse von Student_innen standen bei diesem Handeln nicht im Vordergrund. 
Für den VSStÖ Wien ist völlig klar, dass die Situation von finanziell schwächeren Studierenden, zu denen - und das ist auch in der Studierendensozialerhebung immer wieder nachlesbar - vor allem Student_innen mit Kind(ern) zählen, für unsere Arbeit Priorität haben. Dementsprechend ist es für uns nicht tolerierbar, dass die Hortplatzvergabe in den letzten Jahren entgegen den Vereinbarungen im Vertrag mit der ÖH Uni Wien erfolgt ist.&nbsp; 
Die Vergabe der Kindergartenplätze, von denen so oft die Rede ist, funktioniert den ausgemachten Kriterien entsprechend. Und zwar deshalb, weil die ÖH Uni Wien sich bei der Vergabe mitwirkt. 
Von den Förderungen der ÖH Uni Wien profitieren derzeit Eltern, die schon über einen akademischen Titel und ein gehobenes Einkommen verfügen. Um dies zu verbergen, wird den Eltern nun auch geraten, sich zum Schein zu inskribieren, um den Vorwurf abzuwenden, dass sie einen Hort nutzen, der für Student_innen benötigt wird. 
Statt diese Fragen in den Vordergrund zu stellen, werden Kinder instrumentalisiert und in Szene gesetzt. Die gewählten Darstellungsformen - auch vom Verein - sind unpassend und wirken nur eskalierend. Die Art und Weise wie hier von Seiten des Vereins versucht wird, den Konflikt auf dem Rücken der Kinder auszutragen ist inakzeptabel.
Die Gesprächsbereitschaft wurde, anders als dargestellt, stets von Seiten der ÖH Uni Wien gesucht. Auf Missstände wurde hingewiesen, Gegenmaßnahmen wurden gefordert, gehandelt hat der Verein "StudentInnenkinder" aber nicht. 
Weiters wurden Darstellungen der ÖH falsch an Eltern weitergegeben, Eltern, die sich über die pädagogischen Maßnahmen und die Vergabepolitik beschwert haben, werden vom Verein unter Druck gesetzt.
Eine konstruktive Verhandlungsbasis, die dazu dienen soll, Verbesserungen für Student_innen zu erarbeiten, sieht für uns anders aus.
Die Basis für den Konflikt um Hortplätze ist jedoch auch strukturell bedingt. Es mangelt an Hortplätzen. Rund 10% der Student_innen haben Betreuungspflichten, es braucht flächendeckende Betriebskindergärten – auch für Kinder von Student_innen und Uniangestellten. 
<h3>Die ÖH Uni Wien und der VSStÖ als Fraktion in der Exekutive setzen sich für einen Erhalt der Hortplätze ein und suchen weiterhin das Gespräch mit Eltern und Verein. </h3>
<h3></h3>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>VSStÖ-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leugnet WU - Professor* Hörmann die Existenz von Gaskammern?</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/leugnet-wu-professor-hoermann-die-existenz-von-gaskammern/</link>
			<description>
Wien - Nach den umstrittenen Aussagen Hörmanns während eines Interviews mit Susanne Reither,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Wien - Nach den umstrittenen Aussagen Hörmanns während eines Interviews mit Susanne Reither, einer* Redakteurin* der Student_innenzeitung "Standpunkte", berichtete nun auch die Zeit Im Bild 2 (ZIB 2) am 26.01.2012 um 22:00:&nbsp;
<br /><link http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3502121-ZIB-2/3502123-Signation---Headlines>http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3502121-ZIB-2/3502123-Signation---Headlines</link>

Die Ausgabe der "Standpunkte", welche das Interview enthält, soll diese Woche erscheinen.

]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WKR - Ball 2012 - Empört euch!</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/veranstaltungen/einzelansicht/wkr-ball-2012-empoert-euch/</link>
			<description>Bündnis &quot;Offensive gegen Rechts&quot; ruft zur Demo gegen den WKR-Ball auf!
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Raus auf die Straße! Burschenschafterball am Tag der Befreiung Auschwitz verhindern! 
Wien&nbsp; - Der jährliche Ball des Wiener Korporationsrings<br />(WKR), der am Freitag in der Hofburg stattfindet, ist eines der<br />größten und wichtigsten Vernetzungstreffen der extremen Rechten in<br />Europa. Es ist skandalös, dass deutschnationale Burschenschafter,<br />FPÖ-Politiker_innen und das who-is-who der europäischen Rechten<br />überhaupt in den Prunkräumen der Hofburg feiern dürfen. Dass sie dies<br />heuer am Jahrestag der Befreiung des ehemaligen Konzentrations- und<br />Vernichtungslagers Auschwitz tun, umso mehr. <br />"Dass die extreme Rechte ausgerechnet an diesem Tag ungehindert<br />ihr Tanzbein schwingen darf, ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer<br />des Nationalsozialismus und darf nicht unbeantwortet bleiben", meint<br />eine Aktivistin vom Bündnis "Offensive gegen Rechts". <br /><br /> 
  Das Bündnis, das sich aus unterschiedlichen antifaschistischen<br />Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen zusammensetzt,<br />unterstützt daher die zahlreichen Initiativen, die sich gegen den<br />diesjährigen WKR-Ball richten und erklärt sich mit allen<br />Aktionsformen solidarisch. Gleichzeitig hält es das Bündnis<br />"Offensive gegen Rechts" aber für notwendig, dem rechten Treiben mit<br />einer entschlossenen Demonstration entgegenzutreten und so dem<br />Protest lauthals Ausdruck zu verleihen. <br /><br /> 
  Das Bündnis betont: "Die Empörung der FPÖ über die Proteste gegen<br />den rechtsextremen Ball zeigt deutlich, dass sie als Sprachrohr<br />dieser Szene fungiert. Die FPÖ vernetzt sich dort mit Rechtsextremen<br />und Wirtschaftseliten und zeigt damit wessen Interessen sie wirklich<br />vertritt." Deutlich wird, dass es beim WKR-Ball nicht um eine<br />unpolitische Tanzveranstaltung handelt. 
Daher ruft das Bündnis zu einer Demonstration gegen den WKR-Ball<br />auf: Freitag, 27. Jänner, um 18Uhr am Schottentor vor dem<br />Hauptgebäude der Universität Wien. Die Schlusskundgebung wird als<br />Mahnwache vor dem Mahnmal gegen Krieg und Faschismus um 19.45<br />stattfinden.<br /><br />
Demoroute sowie aktuelle Informationen finden sich auf<br /><a rel="nofollow" href="http://www.offensivegegenrechts.net/" target="_blank">http://www.offensivegegenrechts.net</a><br /><br />
<h3>Demonstration: Burschenschafterball verhindern</h3>
<h3>Datum:   27.1.2012, um 18:00 Uhr</h3>
<h3> Ort:     Schottentor, Universität Wien vor der Hauptuni</h3>
<h3>          Doktor-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien</h3>

Rückfragehinweis:<br />   Lena Drescher<br />   Tel.: 06765202810<br />   Mail: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ots.at/email/info/offensivegegenrechts.net">info@offensivegegenrechts.net</a><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das neue &quot;Offensiv&quot; ist da!</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/das-neue-offensiv-ist-da/</link>
			<description>Endlich ist es endlich soweit, die Jännmerausgabe des &quot;Offensiv&quot; liegt ab sofort druckfrisch auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das "Offensiv" ist die offizielle Zeitung des Verbandes Sozialisitischer Student_innen Wiens&nbsp;(VSStÖ), die mehrmals  im Semster erscheint und deren Inhalt und Layout zur Gänze von uns erstellt wird.&nbsp;
Dieser Tage verteilen wir das Offensiv an der Wirtschaftsuniversität, der Universität Wien und ihren Fakultäten, an der Veterinärmedizinischen Universität, an der Universität für Bodenkultur, dem Juridicum und an der Technischen Universität.&nbsp;

In dieser Ausgabe findest du unter anderem folgende Artikel:
&nbsp;- "Lasst sie tanzen bis sie fliegen" - WKR - Ball verhindern
&nbsp;- "Mission: accomplished." Studiengebühren passé
&nbsp;- "No Choice? - Mein Bauch gehört mir" USA contra Abtreibung

Wenn ihr keine Ausgabe mehr an eurer Universität bekommen habt, dann schreibt uns unter <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:office@vsstoe-wien.at>office@vsstoe-wien.at!</link>

Viel Spaß beim lesen wünschen euch Enisa, Flo, Viki und Larry von der Chef_innenredaktion.]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 21:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25/11 - Tag gegen Gewalt gegen Frauen*</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/2511-tag-gegen-gewalt-gegen-frauen/</link>
			<description>Gewalt gegen Frauen* ist noch immer ein gravierendes Problem unserer Gesellschaft. </description>
			<content:encoded><![CDATA[
Anders als mensch vielleicht vermuten mag, sind nicht nur öffentliche Plätze sondern vor allem auch die eigenen vier Wände, der soziale Nahraum, Tatort von Gewalt.&nbsp;&nbsp; 
Auf diese Missstände macht der&nbsp; <strong>25.11.</strong>, als  <strong>Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen*</strong>, aufmerksam. 
Zu diesen Anlass kannst du dich bei unseren Aktionsständen an den verschiedenen Universitätsstandorten über die aktuellen Missstände informieren, dir eine weiße Schleife holen und Solidarität zeigen.

]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>Corraleras</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rektor Engl setzt auf Selektion statt Orientierung</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/rektor-engl-setzt-auf-selektion-statt-orientierung/</link>
			<description>Der Plan des Rektorats der Uni Wien, die möglichen Prüfungsantritte in der Studieneingangs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer auch nur eine der vorgeschriebenen Prüfungen beim zweiten Antritt nicht besteht, ist lebenslang für das jeweilige Studienfach an der Uni Wien gesperrt.<br />„Diese Maßnahme bewirkt lediglich, dass der Leistungsdruck weiter steigt. Jener ist durch die Doppelbelastung von Erwerbstätigkeit und Studium bereits jetzt immens.“ zeigt sich Miriam Kaiys, Vorsitzende* des VSSTÖ Wien, empört.<br /><br />Mit Protesten in den nächsten Tagen ist auf jeden Fall zu rechnen. „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn Zugangsbeschränkungen durch die Hintertür eingeführt werden. Dies ist ein Angriff auf den freien Hochschulzugang, den wir uns nicht gefallen lassen werden.“ so Kaiys abschließend. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schöne Ferien!</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/gewi/home/einzelansicht/schoene-ferien/</link>
			<description>Endlich ist auch die letzte Prüfung geschafft und die wohlverdienten Ferien stehen vor der Türe!...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich ist auch die letzte Prüfung geschafft und die wohlverdienten Ferien stehen vor der Türe! Wir hoffen, dass ihr es euch gemütlich machen und die freie Zeit interessant gestalten könnt und freuen uns auf ein Wiedersehen im März!
<br />Eure VSStÖ - SOWi]]></content:encoded>
			<category>GeWi-Gruppe</category>
			<category>SoWi-Gruppe</category>
			<category>Topstory</category>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>NaWi-Gruppe</category>
			<category>Wien-Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 May 2011 23:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für den freien Masterzugang!</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/fuer-den-freien-masterzugang/</link>
			<description>Dass die dreigliedrige Struktur im österreichischen Hochschulsystem sehr schlecht umgesetzt worden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein steiniger Weg…</h2>

Die Hürden, die am Beginn eines Masterstudiums stehen türmen sich quasi-&nbsp; und nicht alle, die ein Masterstudium beginnen wollen können dies auch:&nbsp;Im Universitätsgesetz 2002 steht seit der Novelle im Jahr 2009 zwar festgeschrieben, dass sicherzustellen ist, „dass die Absolvierung eines Bachelorstudiums an der jeweiligen Universität jedenfalls ohne weitere Voraussetzungen zur Zulassung zu mindestens einem facheinschlägigen Masterstudium an dieser Universität berechtigt.“ Im gleichen Absatz heißt es jedoch auch, dass qualitative Zulassungsbedingungen eingeführt können. Damit ist es gesetzlich möglich den Zugang zum Masterstudium zu begrenzen.<br />Welche diese so genannten „qualitativen Zulassungsbedingungen“ sind, ist für Studierende oft nicht klar- und „können von A bis Z so ziemlich alles sein.“ Sehr oft sind diese nicht einsehbar, sondern werden erst im Zuge der Bewerbung klar gestellt. Welcher „facheinschlägige Master“ denn frei zugänglich sein soll, ist ebenfalls nicht klar, und vor allem auch nicht sicher gestellt.<br />An der Wirtschaftsuniversität Wien sieht jedes deutschsprachige Masterprogramm im Studienplan eine Knock-Out Eingangsphase vor – im VWL Masterprogramm dauert diese 2 Monate- danach müssen 4 Prüfungen absolviert werden, wer die Sequenzierung nicht positiv abschließt, kann nicht weiterstudieren.&nbsp;Zusätzlich wurden an sehr vielen Universitäten auch englischsprachige Masterprogramme eingerichtet- was im Sinne der internationalen Mobilität zwar positiv ist, in der Praxis können die Masterprogramme jedoch quantitativ beschränkt werden.&nbsp;Und für manche Studienrichtungen wird überhaupt kein Masterstudium angeboten. Aktuell müssen Studierende der Internationalen Entwicklung an der Universität Wien um ihr Masterstudium zittern, weil die Finanzierung nicht gesichert ist.<br />Kern des Problems ist also einmal mehr die Finanzierung: Denn seit der Umstellung auf das dreigliedrige System ist das Hochschulbudget real nicht gestiegen. Klar ist jedoch, dass die Finanzierung des dreigliedrigen Systems mehr Ressourcen benötigt, das Ministerium aber nie Pläne gemacht hat, das System auch dementsprechend auszufinanzieren. Folge davon ist ein mangelndes Angebot an Masterstudium.
<h2>Beihilfen, die helfen!</h2>
Auch die soziale Absicherung von Studierenden ist nicht auf das Bologna System angepasst: das Beihilfensystem baut zur Gänze auf der alten Studienstruktur auf und mit der Familienbeihilfenkürzung wird für viele ein Masterstudium finanziell unmöglich gemacht! Sehr viele Studierende haben nicht bis zum Ende des Masterstudiums Anspruch auf Beihilfen.<br />Wer ein Masterstudium beginnen will hängt schon jetzt mit der sozialen Herkunft zusammen: die Studierendensozialerhebung zeigt, dass Studierende, deren Eltern nicht den „richtigen Bildungs- und Kontostand“ vorweisen können, weniger oft ein Masterstudium beginnen wollen. Dabei greifen die Auswirkungen der Familienbeihilfenkürzung noch nicht einmal – und auch die nächste Sozialerhebung wird den Umstand verschleiern- da die Sozialerhebung vorgezogen wird und bevor die Kürzung in Kraft tritt, durchgeführt wird.

<link http://www.vsstoe.at - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.vsstoe.at</link>]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erholsame Ferien!</title>
			<link>http://beta.vsstoe-wien.at/home/einzelansicht/erholsame-ferien/</link>
			<description>Nach einem anstrengenden Semester haben wir uns alle eine Pause verdient! Wir wünschen euch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem anstrengenden Semester haben wir uns alle eine Pause verdient! Wir wünschen euch angenehme Ferien und freuen uns auf ein erholtes Wiedersehen im Sommersemester 2012!
<br />Euer VSStÖ - TU!]]></content:encoded>
			<category>VSStÖ Wien</category>
			<category>TU-Gruppe</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Topstory</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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